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Süßigkeitenverkauf für die Ukraine

Anlässlich der Krise in der Ukraine hatten fünf Schülerinnen der Klasse 5a eine besondere Idee: Sie baten ihre Eltern um Spenden von Süßigkeiten für einen Sonderverkauf zugunsten der Menschen dort. An vier Tagen boten sie nach dem Unterricht feil, was zusamengekommen war. Und der Erfolg blieb nicht aus: Die stolze Summe von 225 Euro konnte für die Menschen in Not auf das Spendenkonto der Johanniter überwiesen werden.

Überwältigend war dabei nicht nur das Interesse am Erwerb der Leckereien, auch die Bereitschaft zu spenden fand Isabella eindrucksvoll: „Für mich war es überraschend, dass viele über den Preis der Süßigkeiten hinaus gespendet haben. Viele haben auch auf das Wechselgeld verzichtet.“

Tatsächlich bildeten sich regelmäßig Menschentrauben um den liebevoll dekorierten Verkaufstisch.Jonathan aus der Klasse acht findet die Aktion gut, „weil die Ukraine Hilfe von der Schule braucht und alle helfen sollten.“ Leandra, die bei der Aktion mitgemacht hat, fand es gut, „dass unsere Idee, der Ukrainer zu helfen, auch von der Schule ermöglicht und unterstützt wurde.“ Dass letztlich so viel Geld zusammen kam, fand Miya überraschend und sie ist sich sicher, „dass damit auch wirklich geholfen werden kann.“Isabella, Miya, Leandra, Marlena und Vanessa beim Verkauf der Restbestände am letzten Tag.