Autor: Silke Meier

Deutsch-französische Freundschaft – Austauschschüler aus Grenoble zu Gast in Kettwig

26 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9.Klasse des Externat Notre Dame in Grenoble sind diese Woche zu Gast am Theodor-Heuss-Gymnasium in Kettwig. Ihr Besuch ist Teil eines Austauschprogramms zwischen Deutschland und Frankreich. Die Freundschaft zwischen den Schulen in Kettwig und Grenoble besteht nicht erst seit gestern, sondern hat schon lange Tradition.

Coronabedingt musste der Austausch zwei Jahre lang aussetzen und konnte nun endlich wieder durchgeführt werden. Als Auftakt begrüßte der Bürgermeister Rudolf Jelinek die Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasium zusammen mit ihren Austauschpartnern am 29.11.2022 im Rathaus. Pressemitteilung der Stadt Essen.

Rebecca Demel ist Lehrerin für Französisch und Englisch am THG und für die Planung des Austauschs zuständig. Für die Gäste aus Frankreich hat sie ein Programm erstellt, damit die Woche in Deutschland auch spannend ist.

Der Austausch findet immer in der Jahrgangsstufe acht statt und beruht auf Gegenseitigkeit. Nicht nur für die Franzosen ist es ein Erlebnis. Auch die Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasium freuen sich, ihren Gästen den Alltag in Deutschland zeigen zu können und viele neue Freundschaften zu schließen. Und natürlich freuen sie sich schon sehr auf ihren Besuch in Grenoble im Januar.

Alles Auslegungssache oder im Netz der Kunst gefangen

Für den Kunst-Grundkurs der Q1 ging es Anfang der vergangenen Woche in das K21, Museum für Gegenwartskunst in Düsseldorf.  Anlass des Besuches waren die fotografischen Arbeiten von Thomas Struth aus seiner Serie Audience, die das Museum für seine Sammlung gewinnen konnte. 

Der dialogische Rundgang startete jedoch zunächst mit Arbeiten des zeitgenössischen Düsseldorfer Künstlers Reinhard Mucha. Die Mischung aus Fotografie, Installation und Skulptur veranlasste die Schülerinnen und Schüler sofort in heiße Diskussionen einzutreten.

Warum sind die Schaukästen schwarz bebändert? Was sollen die Stühle daneben, darf ich mich nun setzen oder nicht? Ihre genaue Beobachtungsgabe ließ weitere Fragen aufkommen; die Fotografien in den Schaukästen sind ähnlich, aber doch unterschiedlich – warum? Mucha lädt den Betrachter ein in den Dialog mit seinen Arbeiten zu treten, lässt dabei Fragen des Zugangs offen. 

Für die Schülerinnen und Schüler war dies teilweise unbefriedigend, weil sie keine eindeutige Lesbarkeit und Interpretation der Werke erhielten. Wozu haben wir schließlich eine Führung gebucht? Das Schulen des eigenen Bewusstseins, die Anknüpfungen an individuelle Erfahrungen jedes Einzelnen, der Austausch über individuelle Wahrnehmungen, darum geht es immer wieder in der Kunst. Genau dies wurde den Schülerinnen und Schülern schon in den ersten zehn Minuten deutlich. 

Muchas Kombination von Texten und Diktaten aus seiner eigenen Schulzeit und Fotografien ließen weitere Spekulationen zu. Die Gegenüberstellung von Text und Bild kann kein Zufall sein. Die Auswahl und das Schwärzen der schulischen Texte, eine bewusste Entscheidung. Schnell war den Betrachtern klar, dass es sich bei den Werken Muchas um ein konzeptuelles Arbeiten handelt. So wurde der Bogen zu Thomas Struth und seinen fotografischen Arbeiten gespannt. Sofort schlüpften die Gruppen in die Rolle des Betrachters und erforschten Mimik, Gestik und Körperhaltung der abgebildeten Figuren der monumentalen Fotografien. Nachdem aufgedeckt wurde, dass sich die Personen auf dem Werk zum Zeitpunkt der Aufnahme in eben jene Rolle der Kunstbetrachteten befanden, entfachte die Diskussion um den Grad der Abbildhaftigkeit der Realität bzw. der Manipulation des Dargebotenen. Struth spielt in seinen Fotografien immer wieder mit dem Ablichten der Wirklichkeit.  In vielen Fällen bleibt offen wie viel Bearbeitung in den Bildern steckt, auch wenn er selbst angibt so wenig Bearbeitung wie möglich vorzunehmen.

„Es sind aber keine schnellen Schnappschüsse und auch keine perfekt durchinszenierten Fotografien.“ „Er muss sich schon als Fotograf zurücknehmen oder die Kamera verstecken, nur so können so viele unterschiedliche Emotionen auf dem Bild auftauchen.“ „Wahrscheinlich hat er aus einer Masse an Bildern diese hier gezielt ausgewählt.“ „Ist es jetzt also Kunst, Leute abzulichten, die andere Kunst angucken?!“ Die Betrachtung vor den großen Abzügen seiner digitalen Aufnahmen im Museum weckte Assoziationen, wie keine Projektion und kein farbiger Druck in der Schule es hätte auslösen können. 

Der krönende Abschluss der Exkursion führte uns in zwei Gruppen unter die Glaskuppel des alten Ständehauses. Die Installation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno ermöglicht Kunstbetrachtung mit allen Sinnen. Sehen: 25 Meter in die Tiefe durch ein nahezu transparentes Stahlnetz. Hören: Begeisterungsrufe und Äußerungen der Fassungslosigkeit. Fühlen: die eigene Bewegung im Netz und die Bewegungen, die durch die Gruppe entstehen. Riechen: Adrenalin bei den Höhebegeisterten und den Ängstlichen sowieso. Das Werk ermöglicht eine ganz spezielle Form der Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk. Für viele eine Grenzerfahrung, eine Erfahrung die verbindet, eine Erfahrung, die in Erinnerung bleibt. 

Hannah Kern

Viel los beim Tag der offenen Tür 2022

Inside THG – mit vielen Mitmach-Angeboten, Unterricht, Vorführungen, Sport und Informationen präsentierte sich das THG beim diesjährigen Tag der offenen Tür. Für Groß und Klein gab es viel zu entdecken, zu erfahren und auszuprobieren. Die freundlichen Tour-Führer, die leckeren Waffeln, Crepes und Tapas sowie die Tanz-Vorführungen zeigten, dass das THG als Schule ein tolles Miteinander ausmacht.

Hier einige Impressionen vom rundum gelungenen Tag der offenen Tür:

Waldjugendspiele – Ja zum Wald!

Am Freitag, den 21.10.2022 ging es für die Klasse 6 c nicht in die Schule, sondern in den Stadtwald.

Das Motto der diesjährigen Waldjugendspiele lautete: „Ja zum Wald – ich mach mit!“

Gut vorbereitet und hoch motiviert gingen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 c an den Start. Einen ganzen Schultag lang entdeckten sie gemeinsam den Naturraum Wald und mussten verschiedene Aufgaben Rund um das Thema „Wald“ lösen.

So mussten sie einen Parcours mit 10 Stationen durchlaufen, die es teilweise wirklich in sich hatten. Die Schülerinnen und Schüler rannten, sägten, schüttelten, knobelten und zeigten bei diesen Aktionen, was für ein tolles Team sie sind.

In spielerischer Form erweitern sie so ihr Wissen. Wissensfragen zu den Themen Wald, Tiere des Waldes und Waldwirtschaft waren genauso zu bewältigen und im Team zu beantworten wie praktische Aufgaben vom Holzsägen bis hin zu Geschicklichkeitsübungen.

Ziel der Waldjugendspiele ist es, das Verständnis junger Menschen für Natur, Landschaft und Wald zu fördern und ein ökologisches Bewusstsein zu schaffen. Im Essener Stadtwald wurden Ursachen des Klimawandels und klimabedingte Katastrophen – Dürren, Überschwemmungen, Unwetter, etc. – in den Blick genommen und mögliche Wege aus der Klimakrise aufgezeigt.

Es war ein informativer und erlebnisreicher Tag im Wald, der mit einer Siegerehrung zu Ende ging.

Am Schluss des Ausflugs waren sich alle einig: Das Lernen in der Natur hat sich auf jeden Fall gelohnt.

“For the very first time“

Britische Schülerinnen und Schüler aus Essens Partnerstadt Sunderland besuchen erstmals das THG 

Nach knapp 24-stündiger Anreise mit Bus und Bahn (auf Umwegen) traf am 14. Juni endlich die lang ersehnte Schülergruppe unserer Partnerschule aus Sunderland in Essen ein. „It was an experience!“ kommentierte die britische Kollegin Kellie die ungeplant lange Anfahrt mit einem Augenzwinkern. Doch von Müdigkeit bei der Reisegruppe war keine Spur zu erkennen. Vielmehr starteten sie direkt durch zu einem gemeinsamen Barbecue mit den THG-SchülerInnen am Baldeneysee. Bei bestem Wetter lernten sich die britischen und deutschen Jugendlichen schnell kennen und lieferten sich in gemischten Teams die ersten Völkerball- und Tischtennis-Wettkämpfe. Schnell zeichnete sich ab, dass die Chemie stimmte!

Am darauffolgenden Mittwoch wurden die britischen Gäste am THG stilecht mit britischer Flagge in Empfang genommen und von der Schulleitung herzlich begrüßt. Sogleich führten die betreuenden Schülerinnen und Schüler des ECC-Kurses die Gäste mittels vorbereiteter Schul- und Stadtteilführungen durch die unmittelbare Umgebung. Nach einer kurzen Stärkung machte sich die bunt gemischte Truppe auf zum Rathaus in der Innenstadt. In einem Workshop zum Leitthema „Nachhaltigkeit“ vertieften die Jugendlichen ihre Kenntnisse zu den Möglichkeiten eines ressourcenschonenden Umgangs mit der Umwelt. Dabei konnten sie bereits auf erste Erfahrungen aus einer gemeinsamen Videokonferenz zurückgreifen, die Anfang des Jahres von der betreuenden Lehrerin Frau Syring organisiert worden war. Anschließend ging es hoch in den 22. Stock des Rathauses, wo die beiden Schülergruppen von der 1. Bürgermeisterin Julia Jacob herzlich willkommen geheißen wurden. Nach dem offiziellen Programm ließen einige britische und deutsche SchülerInnen den Tag spontan noch bei einer gemeinsamen Shopping-Tour ausklingen.

Am Fronleichnamstag zog es die Gruppen nach Oberhausen, wo sie ganz im Zeichen des Leitthemas „Nachhaltigkeit“ die Ausstellung „Das zerbrechliche Paradies“ im Gasometer besuchten. Die großformatigen Fotos regten dabei zu weiteren Diskussionen zum Umgang mit dem „zerbrechlichen Paradies“ Erde an, die im Anschluss bei einer gemeinsame Currywurst noch vertieft wurden.

Den Abschluss bildete am Freitag der Besuch in der „Zeche Zollverein“, in der die britischen Gäste das reiche und wechselvolle Erbe der Industriestadt Essen kennenlernten. Nach diesen intensiven Tagen hieß es anschließend auch schon „Goodbye and see you soon“.

Die für die Organisation und Durchführung verantwortliche Lehrerin Frau Syring zeigte sich abschließend überzeugt, dass das THG und das Sunderland College an diese gelungene Begegnung anknüpfen sollten. Schließlich waren sich alle Beteiligten einig, dass ein Gegenbesuch in England schnellstmöglich ins Auge gefasst werden sollte.

Aus finanzieller Sicht war dieser so gelungene Austausch möglich, da wir bei einem Wettbewerb des Landes NRW teilgenommen hatten: Der Wettbewerb der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, „Europa bei uns zuhause“,  prämiert Projekte von Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen europäischer Städtepartnerschaftsarbeit. Die Förderung beträgt bis zu 5.000 Euro. 

Annika Syring

©Moritz Leick, Stadt Essen

Finnland-Austausch im Rahmen des Projekts „Arbeitswelt“

Anfang dieses Schuljahres haben wir die Möglichkeit bekommen über die Stadt Essen an der Projektfahrt „Arbeitswelt“ nach Tampere, Finnland, der Partnerstadt von Essen, teilzunehmen.  Insgesamt durften von jeder Essener Europaschule zwei Schüler/ Schülerinnen an dem Projekt teilnehmen und somit nach Finnland reisen. Von unserer Schule durften Schülerinnen und Schüler des ECC-Kurses von Frau Syring teilnehmen. Aufgrund der vielen Interessierten entschied am Ende das Los für uns.

Am 28.08.2022 ging es dann endlich los und wir sind von Düsseldorf aus mit einem kleinen Umweg über Paris nach Helsinki geflogen, wo wir in einen Zug nach Tampere umgestiegen sind. 

Obwohl die Reise sehr lang war konnten wir zwischen Flügen, Wartezeiten und Zug alle besser kennenlernen und zu einer Gruppe zusammenwachsen. 

Endlich in Tampere angekommen sind wir zum Varala Sport Institute, unserer Unterkunft für die nächsten fünf Tage, gefahren und schnell schlafen gegangen. 

Am nächsten Tag ging das Programm direkt los und wir durften eine finnische Schule mit Schwerpunkt auf Visual Arts besuchen. 

Die weiteren Tage waren immer sehr ähnlich aufgebaut, morgens und vormittags haben wir verschiedene Führungen bekommen, wie zum Beispiel durch die historische Markthalle und das Rathaus. 

Außerdem haben wir verschiede Unternehmen besucht, da dies der Mittelpunkt des Projektes war. Darunter waren marktführende Unternehmen wie futurice, happy or not oder Platform 6, welche uns herzlich empfangen und uns einen guten Einblick in die Funktions- und Arbeitsweisen gegeben haben. 

Nachmittags hatten wir die Möglichkeit unsere Zeit frei zu nutzen.

Bis Freitag haben wir die finnische Kultur, Arbeitswelt und die Geschichte der Stadt Tampere kennengelernt und viele tolle neue Eindrücke erhalten. 

Schließlich ging es am Freitag zurück nach Helsinki, sodass wir Samstag noch den halben Tag die Hauptstadt von Finnland und dessen Sehenswürdigkeiten erkunden konnten. 

Am Samstagabend sind wir wieder gut zuhause angekommen, zwar waren wir sehr erschöpft aber der Schlafmangel hat sich gelohnt! 

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis mit vielen schönen Erinnerungen und wir würden jeden, der die Möglichkeit hat an diesem Projekt teilzunehmen, ermuntern diese Chance zu ergreifen. 

Klingt dieser Austausch für euch interessant? Dann meldet euch gerne bei Frau Syring.

(Lotte & Johanna) 

Stadtradeln 2022: THG radelt für ein gutes Klima

Auch in diesem Jahr nahm das THG wieder am STADTRADELN teil. Die Aktion lief vom 5. Juni bis zum 25. Juni 2022 und stellte das Fahrrad als attraktives und klimafreundliches Transportmittel in den Vordergrund.

Im schuleigenen Team radelten 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, von denen die gefahrenen Kilometer über eine App oder Internetseite erfasst und dann als „Teamkilometer“ festgehalten wurden.

So konnte das diesjährige Team des THG 5000 km sammeln. Eine großartige Leistung!

Als Anerkennung erhielten die Aktiven eine Urkunde.

Mit dem Umstieg aufs Fahrrad haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen großen Beitrag zum Klimaschutz geleistet und Kohlendioxid eingespart.

Vielen Dank für dieses Engagement!

Und noch etwas…
auch wenn das STADTRADELN dieses Jahr schon beendet ist, geht der Wettbewerb ab Mai 2023 in die nächste Runde. Auch im nächsten Jahr freuen wir uns über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nicht nur Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sondern auch Eltern und Angehörige sind herzlich eingeladen, beim STADTRADELN mitzumachen …. und das Klima zu schützen.

Wir sind gespannt auf nächstes Jahr!

Leuchtturmprojekt in Kooperation mit der Schule an der Ruhr

MINT – kompliziert und langweilig? Ganz im Gegenteil…..

Dies erlebten die Viertklässler der Schule an der Ruhr hautnah bei einem MINT-Projekt am Theodor-Heuss-Gymnasium.

Hoch her ging es am letzten Dienstag (20.09.2022) am THG. In den Klassenräumen und auf den Gängen herrschte reges Treiben. Schülerinnen und Schüler bauten, bastelten, malten und experimentierten.

Was es damit auf sich hatte?

Das Leuchtturmprojekt fand am THG unter der Leitung des MINT-Koordinators Herrn Käding und Fachlehrerin Frau Gill statt.

Doch so ein Besuch muss gut geplant werden. Schülerinnen und Schüler des Pädagogik Kurses der EF bereiteten sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den Besuch der Viertklässler der Schule an der Ruhr vor. Am 20.09.2022 war es endlich so weit. Die Oberstufenschülerinnen und -schüler durften in die Rolle der Unterrichtenden schlüpfen und mit den Grundschülern und Grundschülerinnen einen Leuchtturm bauen, selbstverständlich inklusive funktionierendem Stromkreislauf.

Mit Konzentration, Einsatz und viel Spaß bauten die Viertklässler der Schule an der Ruhr ihre Leuchttürme, tatkräftig und geduldig unterstützt von dem Pädagogik Kurs der EF.

Die Begeisterung der Grundschüler, die schon einmal THG-Luft schnuppern durften sowie die Erschöpfung der EF-Schüler waren am Ende des Tages groß. Doch alle waren sich einig, dass das Projekt sowohl die großen als auch die kleinen Schülerinnen und Schüler begeistert und bereichert hat.

Eine tolle schulübergreifende Kooperation im Sinne der MINT-Förderung.

THG-Ruderinnen holen Gold in Berlin, Bronze für die THG-Ruderer

Bundesfinale der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin am 15. – 16.09.2022!

Gold für den Schülerinnen GiG-Doppelvierer vom Theodor-Heuss-Gymnasium! THG Schüler-Doppelvierer erreicht ebenfalls das Finale und landet auf dem 3. Platz!

Der Schülerinnen GiG-Doppelvierer des Theodor-Heuss Gymnasium in Essen-Kettwig, mit den Ruderinnen Lilli Fischer, Pia Riethmüller, Lotte Martin, Julia Stöber und Steuerfrau Nadja Möllering hat beim Bundesfinale der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin die Goldmedaille gewonnen.

Auch ein zweites Boot des Theodor-Heuss Gymnasium, mit den Ruderern Ali Atay, Ayk Gentzsch, Julian Lainck, Emil Liptow und Steuermann Jaap Klein (AK 14) qualifizierte sich für das Bundesfinale der Schulen im Schüler-Doppelvierer und erruderte sich einen tollen 3. Platz.

Begleitet wurden die Teams von der Trainerin und ehemaligen THG-Schülerin Lena Siekerkotte und dem Schulleiter Christian Koehn.

Der Jubel war bei den Aktiven, dem Trainer- und Betreuerstab sowie den Verantwortlichen vom Theodor-Heuss Gymnasium und der Kettwiger Rudergesellschaft riesengroß.

„Das Bundesfinale war ein unvergessliches Erlebnis für uns alle und wurde durch den Gewinn der Medaillen für beide Mannschaften gekrönt. Gerne wären wir noch länger geblieben…“ (Lilli Fischer, Q 1). Um den detaillierten Bericht zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Die enge Kooperation zwischen Verein und Schule trägt weitere erfolgreiche Früchte. Dies stellen der Bundessieg der Ruderinnen und der Gewinn der Bronzemedaille der Ruderer bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin eindrucksvoll unter Beweis.


Ein Wahnsinns-Ergebnis für die tolle Kooperation KRG und THG !!!

Die offizielle KRG-Homepage („http://www.kettwiger-rg.de“, externer Link)

THG On Tour

In der Woche vom 29.08. bis 2.09. fand endlich die langersehnte „Fahrtenwoche“ statt.

Vier Jahrgangsstufen fuhren auf Klassen- oder Studienfahrt: Der Jahrgang 6 zum Möhnesee, der 7. Jahrgang nach Münster, die 9. „Bili-Klassen“ waren unterwegs in London und die Q2 verschlug es nach Berlin, Dublin, Weimar und Dresden.

Alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hatte eine gute Zeit!

Hier ein paar Eindrücke:

Möhnesee:

Münster:

Dublin:

Weimar:

Dresden:

Berlin:

London: