Kategorie: Allgemein

Eine Woche voller MINT an der SommerUni

Olivia berichtet von ihren spannenden Erfahrungen an der Bergischen Universität Wuppertal

Eine Woche lang Universitätsluft schnuppern, spannende Vorlesungen besuchen und MINT-Fächer aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen. Diese Möglichkeit bot die SommerUni der Bergischen Universität Wuppertal. Das vielfältige Programm richtete sich gezielt an Schülerinnen und sollte sie für Studiengänge und Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern.

Foto: Friederike von Heyden, Pressestelle BUW

Ihre Erlebnisse und Eindrücke fasst Olivia in einem persönlichen Erfahrungsbericht zusammen:

Das Angebot der SommerUni der Bergischen Universität Wuppertal umfasste mehr als 100 frei wählbare Vorlesungen aus dem MINT-Bereich sowie verschiedene, speziell auf Schülerinnen zugeschnittene Veranstaltungen, wie beispielsweise eine Präsentation zum Tunneleffekt. Von Montag bis Donnerstag bestand die Möglichkeit, unterschiedliche Studiengänge durch den Besuch von Vorlesungen kennenzulernen. Am Freitag fand schließlich eine gemeinsame Abschlussveranstaltung außerhalb der Universität statt.

Ich hatte mich für ein Angebot zum Thema Robotik entschieden, bei dem wir sogar selbst die Gelegenheit bekamen, einen Roboter zu programmieren.

An den Vorlesungen hat mir besonders gefallen, dass uns auch komplexe Themen und Zusammenhänge zugetraut wurden. Da ausschließlich motivierte und interessierte Schülerinnen teilnahmen, entstand eine angenehme Lernatmosphäre. Die Beteiligung war völlig zwang- und druckfrei, wodurch auch die Angst, etwas Falsches zu sagen, deutlich geringer war.

Foto: Friederike von Heyden, Pressestelle BUW
Foto: Leonie Brehl (Tutorinnen-Team)

Aus jeder 90-minütigen Vorlesung bin ich mit einem guten Gefühl herausgegangen, weil ich viel Neues gelernt habe. Besonders beeindruckt hat mich die Erkenntnis, dass uns mit zunehmendem Wissen immer bewusster wird, wie viel wir eigentlich noch nicht wissen und wie komplex die Welt ist.

So ging es mir beispielsweise in meinen beiden Informatikvorlesungen. Anfangs dachte ich, dass ich den Themen nur schwer würde folgen können. Tatsächlich steckte jedoch deutlich mehr Physik dahinter, als ich erwartet hatte. Dadurch interessiere ich mich heute wesentlich mehr für Informatik als zuvor – insbesondere für das Programmieren mit der Sprache C.

Außerdem konnte ich durch die SommerUni meine Tendenz zu einem Mathematikstudium weiter bestätigen. Besonders die Vorlesung zur mathematischen Optimierung hat mich in meinem Studienwunsch bestärkt.

Einige von uns haben durch die SommerUni ihre Interessengebiete erweitert. Andere haben vielleicht erkannt, dass ihre berufliche Zukunft doch nicht im MINT-Bereich liegt. In jedem Fall haben wir alle viele neue Erfahrungen gesammelt und eine Menge gelernt.

Die SommerUni richtet sich ausschließlich an Schülerinnen, da Frauen in MINT-Studiengängen und -Berufen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert sind. Um dieses Ungleichgewicht langfristig auszugleichen, sind weiterhin gezielte Förderangebote notwendig.

Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, junge Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg in den MINT-Fächern zu gehen. Denn Talent und Begeisterung kennen kein Geschlecht.

Olivia Latendorf (Klasse 10b)

Theodor-Heuss-Gymnasium radelt erneut auf das Siegerpodest!

Auch in diesem Jahr hat das Theodor-Heuss-Gymnasium beim Schulradeln der Stadt Essen ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität gesetzt. Mit beeindruckenden 17.515 geradelten Kilometern, 125 aktiven Radlerinnen und Radlern und 955 Fahrten erreichte unser Schulteam den 2. Platz unter den weiterführenden Schulen in Essen und wurde dafür mit der Silber-Auszeichnung geehrt.

Dieses großartige Ergebnis zeigt, was wir als Schulgemeinschaft gemeinsam erreichen können. Ein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften, die mit jedem gefahrenen Kilometer zum Erfolg beigetragen haben.

Doch eines ist klar: Im nächsten Jahr greifen wir nach Gold! Mit noch mehr Teilnehmenden und jedem zusätzlich geradelten Schulweg ist der 1. Platz zum Greifen nah. Also: Fahrrad fit machen, Kilometer sammeln und gemeinsam zeigen, dass das Theodor-Heuss-Gymnasium ganz oben aufs Treppchen gehört!

Screenshot
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Gemeinsam anpacken im Ronald McDonald Haus Essen

Kurz vor den Sommerferien tauschte die Klasse 10a für einige Stunden den Klassenraum gegen Besen, Gartengeräte, Backofen und Hochdruckreiniger. Bereits zum zweiten Mal waren wir zu Gast im Ronald McDonald Haus Essen, um das Team vor Ort bei verschiedenen Arbeiten zu unterstützen.

Dabei gab es einiges zu tun: Der Brunnen wurde mit einem großen Hochdruckreiniger gründlich gesäubert – für viele sicherlich der spaßigste Arbeitseinsatz des Tages. Außerdem wurde Unkraut gezupft, der Innenhof gefegt und in den Lichtschächten nach dem Rechten gesehen. Dort wartete eine besondere Aufgabe: Mehrere Frösche mussten aus ihrer unfreiwilligen Unterkunft gerettet und wieder ins Freie gesetzt werden.

Auch für die Verpflegung war gesorgt. Drei selbst gebackene Kuchen wanderten mit ins Ronald McDonald Haus. Zwischendurch blieb außerdem Zeit für eine Runde Fußball mit einigen Kindern vor Ort.

Der Besuch bot eine schöne Gelegenheit, gemeinsam anzupacken und soziales Engagement ganz praktisch zu erleben. Vielleicht entsteht aus einem solchen Tag bei dem einen oder anderen später der Wunsch, sich selbst ehrenamtlich einzubringen oder die Arbeit des Hauses zu unterstützen.

Da dies bereits unser zweiter Einsatz im Ronald McDonald Haus Essen war, möchten wir daraus gerne eine kleine Tradition machen. Denn kurz vor den Sommerferien gibt es kaum etwas Sinnvolleres, als gemeinsam Zeit zu investieren, etwas zu bewegen und dabei auch noch eine Menge Spaß zu haben.

ChemieOlympiade – Merle am Max-Planck-Institut

Mit der ChemieOlympiade in die Welt der Forschung

Im Rahmen ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Internationalen ChemieOlympiade hatte unsere Schülerin Merle die Gelegenheit, an einem exklusiven Workshop am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim teilzunehmen. Dort erhielt sie spannende Einblicke in die aktuelle chemische Forschung und traf unter anderem Nobelpreisträger Benjamin List.

Ihre Erlebnisse und Eindrücke fasst Merle in einem persönlichen Bericht zusammen:

Am 11. Juni 2026 hatte ich die Möglichkeit, das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim im Rahmen eines Workshops für Teilnehmende der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) zu besuchen.

Zu Beginn haben wir das Institut kennengelernt und Einblicke in verschiedene Forschungsbereiche bekommen. Besonders interessant fand ich dabei die analytische Chemie, da solche Teilbereiche kaum im Unterricht thematisiert werden. Dort wurde uns gezeigt, wie z. B. NMR-Geräte funktionieren, um die Struktur von Molekülen aufzuklären.

Anschließend hatten wir die Gelegenheit, mit Benjamin List ins Gespräch zu kommen. Er erhielt 2021 den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten zur asymmetrischen Organokatalyse. In einer offenen Fragerunde konnten wir ihm Fragen zu seiner Forschung, seinem Werdegang und allgemein zum Alltag in der Wissenschaft stellen. 

Dabei sprach er unter anderem darüber, wie wichtig es ist, etwas zu machen, das einen wirklich interessiert und der eigenen Begeisterung zu folgen. Er erzählte außerdem, dass neue Ideen oft dann entstehen, wenn man bereit ist, auch einmal einen anderen Weg einzuschlagen als die meisten anderen. Gleichzeitig machte er deutlich, dass solche Wege nicht immer sofort zum Erfolg führen und man deshalb Ausdauer braucht, um an einer Idee festzuhalten.

Neben dem Programm blieb auch Zeit, die anderen Teilnehmenden kennenzulernen und sich auszutauschen. Ein besonderes Highlight war natürlich die Nobelpreis-Medaille von Benjamin List, die viele von uns sogar selbst in die Hand nehmen durften.

Merle Scheffer (Q1)

MINT 7 bei freestyle-physics

Stabile Kräne aus Schaschlikspießen und Gummibändern

Auch in diesem Jahr hat das Theodor-Heuss-Gymnasium wieder an freestyle-physics auf dem Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen teilgenommen. Seit 2023 sind wir regelmäßig bei diesem besonderen Physikwettbewerb dabei, bei dem es um kreatives Problemlösen, physikalisches Verständnis und praktisches Tüfteln geht.

Für unsere Forscher aus dem Kurs MINT 7 stand in diesem Jahr die Aufgabe „Duisburger Hafenkran: Die Schaschlik-Edition“ auf dem Programm. Ziel war es, einen möglichst leichten und gleichzeitig stabilen Portalkran zu bauen. Die Vorgaben waren anspruchsvoll: Der Kran durfte nur aus Schaschlikspießen und Gummibändern bestehen, musste von allein stehen, einen freien Abstand von 40 cm überbrücken und ein Gewicht von 400 g tragen. Außerdem durfte die Konstruktion nur eine begrenzte Stellfläche einnehmen.

Unsere beiden Gruppen stellten sich dieser Herausforderung mit großem Einsatz. Beide Teams bauten funktionierende Portalkräne, die jeweils etwa 90 g wogen und das vorgegebene Gewicht tragen konnten. Damit waren unsere Gruppen gut mit dabei. Die Siegerkonstruktion mit nur 36 g Gesamtmasse blieb zwar unerreicht, aber auch unsere Kräne zeigten sehr deutlich, wie viel Stabilität man mit einfachen Materialien erreichen kann, wenn Konstruktion, Kraftverteilung und Ausdauer zusammenkommen.

Wie jedes Jahr bot freestyle-physics nicht nur den Wettbewerb selbst, sondern auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Das große Festzelt auf dem Campus war voller Schülerinnen und Schüler, die ihre Konstruktionen präsentierten, testeten, verbesserten und mit den Lösungen anderer Gruppen verglichen. Dazu kamen Laborführungen und Vorlesungen, die einen direkten Einblick in Forschung und Studium ermöglichten.

Unsere Schülerinnen und Schüler besuchten unter anderem eine Vorlesung zum Thema Sonnenjets. Dabei konnten sie nicht nur zuhören, sondern dem Professor auch eigene kluge Fragen stellen. Besonders spannend war außerdem eine Laborführung in einem Institut, das sich mit der Entstehung von Planeten beschäftigt. Dort wurden Experimente vorgestellt, die unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt werden, zum Beispiel im Fallturm in Bremen oder bei Parabelflügen in der Nähe von Bordeaux. Einige der gezeigten Versuchsaufbauten waren bereits mehrfach bei solchen Forschungsflügen im Einsatz.

Auch die Frage, was man für ein Physikstudium mitbringen sollte, wurde offen angesprochen. Die Antwort der Wissenschaftler war für viele überraschend klar: Mathematik kann man an der Universität lernen, wenn man bereit ist, sich intensiv darauf einzulassen. Mindestens genauso wichtig sind hohe Einsatzbereitschaft und Teamwork. Eine gute Arbeitsgruppe, mit der man gemeinsam denkt, rechnet und durchhält, ist im Studium ein entscheidender Faktor.

So wurde der Tag auf dem Campus Duisburg zu einer gelungenen Mischung aus Wettbewerb, Forschungseinblick und Studienorientierung. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten ausprobieren, nachfragen, vergleichen und erleben, wie lebendig Naturwissenschaften sein können. Vielleicht hat der Besuch bei dem einen oder anderen sogar Lust auf ein späteres naturwissenschaftliches Studium gemacht.

Biologie zum Anfassen

Q1 untersucht Ökosysteme im Rumbachtal

Mit drei Biologiekursen der Q1 ging es für unsere Oberstufe ins Rumbachtal nach Essen-Haarzopf. Passend zum Unterrichtsschwerpunkt Ökologie konnten die Schülerinnen und Schüler dort biologische Zusammenhänge nicht nur theoretisch betrachten, sondern direkt im Gelände untersuchen.

Im Mittelpunkt der Exkursion standen verschiedene Ökosysteme des Rumbachtals. In Kleingruppen kartierten die Jugendlichen zunächst eine 10 x 10 Meter große Untersuchungsfläche im terrestrischen Ökosystem Wald. Dabei wurden Pflanzen bestimmt, Baumumfänge gemessen, Baumgrößen erfasst und daraus Rückschlüsse auf das Alter einzelner Bäume gezogen. So entstand ein genauer Blick auf die Struktur des Waldökosystems und die Vielfalt der dort vorkommenden Pflanzen.

Auch das aquatische Ökosystem Bach wurde untersucht. Die Schülerinnen und Schüler entnahmen Wasserproben, suchten nach Lebewesen im Bach und konnten dabei unter anderem Bachflohkrebse und Steinfliegenlarven entdecken. Einige Gruppen wateten besonders intensiv durch den Bach und fanden sogar kleine Fische. So wurde deutlich, wie viel Leben sich in einem naturnahen Gewässer auf engem Raum beobachten lässt.

Neben der fachlichen Arbeit kam auch das gemeinsame Erleben nicht zu kurz. Die Schülerinnen und Schüler konnten über ihre Kursgrenzen hinweg mit Freunden zusammenarbeiten und das Fach Biologie einmal ganz praktisch begreifen. Mit dabei war außerdem unser Schulhund Kylo, der die Exkursion aufmerksam begleitete.

Für alle Beteiligten war der Ausflug ins Rumbachtal eine spannende und ereignisreiche Exkursion, bei der es viel zu entdecken gab. Ökologie wurde so nicht nur Unterrichtsthema, sondern direkt erfahrbar.

Leuchtturmprojekt verbindet Grundschule und Oberstufe

Kreativität, Teamarbeit und jede Menge Begeisterung prägten den heutigen Vormittag an der Adolf-Clarenbach-Grundschule in Heiligenhaus. Der Pädagogikkurs des Theodor-Heuss-Gymnasiums gestaltete gemeinsam mit einer Grundschulklasse ein Leuchtturmprojekt, bei dem jedes Kind seinen eigenen Leuchtturm bastelte.

Mit viel Geduld und Engagement begleiteten die Schülerinnen und Schüler des Pädagogikkurses die Grundschulkinder Schritt für Schritt beim Basteln. Dabei entstanden nicht nur viele individuelle Leuchttürme, sondern auch zahlreiche schöne Begegnungen. Für die Oberstufenschülerinnen und -schüler war es eine wertvolle Gelegenheit, erste praktische Erfahrungen im pädagogischen Arbeiten zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und ihre Kommunikationsfähigkeiten weiterzuentwickeln.

Am Ende konnten alle stolz ihre fertigen Leuchttürme präsentieren. Ein gelungener Projekttag, der gezeigt hat, wie viel Freude gemeinsames Lernen und gegenseitige Unterstützung bereiten können.

Herr Buring

Die Schulgemeinde trauert um Hans Buring, der kurz nach der Vollendung seines 88. Lebensjahres verstorben ist. Er war von 1965 bis 1999 Mitglied des Kollegiums des THG und unterrichtete die Fächer Deutsch und Erdkunde. Einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern wird er insbesondere in Erinnerung bleiben als die Person, die das Schülerkabarett „Die Kettwichte“ über Jahre geprägt hat und dieses über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht hat. 

Wir verlieren mit Hans Buring einen humorvollen, geachteten und geschätzten Lehrer und Kollegen und werden sein Andenken mit der Fortführung der Kettwichte bewahren.

Herzliche Einladung

Am Mittwoch, den 1. Juli 2026, laden die musikalischen Ensembles des THG herzlich zum diesjährigen Sommerkonzert ein. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr in der Kirche St. Peter (Münzbergerplatz 8).

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit dem Kettwiger Orchester, den Orchester Kids, ECHO sowie dem Unterstufenchor unter der Leitung von Julian Wieder.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!

Englischunterricht auf vier Pfoten

Kylo zu Besuch in der 5. Klasse

Besonderen Besuch erhielt eine fünfte Klasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums am vergangenen Freitag: Schulhund Kylo schaute im Englischunterricht vorbei und unterstützte die Schülerinnen und Schüler beim Lernen neuer Vokabeln.

Passend zum Thema „Hundeverhalten“ beschäftigte sich die Klasse mit englischen Eigenschaftswörtern und beschrieb Kylos Verhalten. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Wörter wie friendly, curious, calm oder playful kennen und konnten diese direkt an einem echten Beispiel anwenden.

Kylo zeigte sich dabei von seiner besten Seite und sorgte mit seiner ruhigen und freundlichen Art für eine entspannte Lernatmosphäre. Die Kinder arbeiteten motiviert mit und hatten sichtlich Freude daran, die neuen Begriffe unmittelbar im Umgang mit dem Schulhund zu verwenden.

Zum Abschluss der Stunde durfte natürlich auch die verdiente Kuscheleinheit nicht fehlen. Für Kylo gab es viele Streicheleinheiten und für die Klasse eine besondere Englischstunde, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.