Kategorie: Allgemein

Der Projektkurs Nachhaltigkeit informiert…

Aktionstag für die Eisbären.

Am 27. Februar ist Welttag des Eisbären! Der Tag möchte auf den Schutz und den Erhalt von Eisbären und ihrer Lebensräume aufmerksam machen.

Eisbären leben vor allem in der Arktis, wo der Klimawandel besonders stark spürbar und ihre Heimat bedroht ist. Sie sind gute Schwimmer und Jäger und ernähren sich hauptsächlich von Robben. Sie sind auch ein wichtiger Bestandteil der Arktis-Ökosysteme und spielen eine wichtige Rolle in der Nahrungskette.

Aufgrund des Klimawandels und des Verlustes ihres Lebensraums sind Eisbären jedoch leider bedroht.

Indem wir nachhaltiger leben, können wir den Klimawandel verlangsamen und somit die Eisbären retten.
Ein einfacher Weg dafür ist in der heutigen Zeit das Energiesparen. Hierfür kannst du zum Beispiel weniger Heizen bei offenem Fenster oder das Licht ausmachen, wenn du einen Raum als letztes verlässt. Außerdem könntest du auch Organisationen unterstützen, die sich für den Schutz der Arktis und ihrer Bewohner einsetzen (z.B. WWF).

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Eisbären und ihre Heimat auch in Zukunft erhalten bleiben.

Euer Projektkurs Nachhaltigkeit Q1

Von Tatortfotos und Setcards

Von Tatortfotos und Setcards

Foto als Beweis trifft auf freie fotografische Manipulationen

Der Titel, ein Widerspruch in sich. Eine Spannbreite, die größer nicht sein könnte. Und dennoch zwei Aspekte, die bei der Betrachtung von Fotografien eine große Rolle spielen. Treffender wäre wohl der Titel „Augen auf im Fotodschungel“, aber diesen hatte der Grundkurs schon längst durchschaut, wie sich zeigen sollte…

Nachdem sich der Grundkurs Kunst im November bereits theoretisch mit dem Wahrheitsanspruch der Fotografie bei der Exkursion ins K21 nach Düsseldorf auseinandersetzten konnte, ging es zum Jahresabschluss ins Alfried Krupp Schülerlabor der Künste. Der Workshop Foto als Beweis startete zunächst mit einem kleinen theoretischen Input. An ausgewählten Beispielen aus der Geschichte der Fotografie gab es zunächst eine rege Diskussion, ab wann von einer Manipulation gesprochen werden kann. Dabei ließ sich eindruckvoll beobachten, wie viel die Lerngruppe bereits an Wissen mitbrachte und vor Ort konkret anwenden konnte. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich als kompetente Gesprächspartner für die Dozentin, als es um das Thema Manipulation beim “Bilder erstellen“ ging. Diese griff auf kritischere Beispiele zurück und diskutierte, inwieweit sich die Medien und social Media der gesammelten Manipulationsmöglichkeiten bedienen.

Nach einer kurzen Stärkung wurden die Schülerinnen und Schüler dann mit digitalen Spiegelreflexkameras ausgestattet und durften endlich selbst Bilder erstellen. Mittels Greenscreen und Bildbearbeitungsprogramm betteten sie sich fotografisch in Motive aus der Umgebung ein. Sehr selbstständig und zielstrebig experimentierten die Gruppen in der anregenden Kulisse des Sanaa-Gebäudes – ausgestattet mit professionellen Studio Sets. Es wurde viel gelacht und geschmunzelt bei all unseren vielen praktischen Erlebnissen.

An einer zweiten Station stellten die Gruppen zunächst das berühmte Pressefoto des G7-Gipfels in Kanada nach. Das Foto zeigt die G7-Teilnehmer, wie sie um einen Tisch stehen. Im Mittelpunkt stützt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit beiden Händen auf die Tischplatte, beugt sich nach vorn, fixiert Trump. Der sitzt als einziger, die Arme verschränkt, die Schultern hochgezogen, und schaut an der Kanzlerin vorbei zu Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron. In der weiteren Aufgabe haben die Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer diese Fotoszene weitergesponnen. Der Umraum wurde zur Bühne; aus einer angespannten Situation eine perfekt Inszenierte Schlägerei.

Dass eine gut überlegte Wahl der Kameraposition, Belichtung und der Perspektive bereits erste bewusste Eingriffe bei der Gestaltung eines Endproduktes sind, dafür sprechen die dokumentarischen Aufnahmen der Aufnahmen selbst…

…während einige Perfektionisten über 30 Minuten experimentierten, um den Förderturm im passenden Winkel und in akkurater Ausrichtung ablichten zu können, konnte man andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Posen vor der Kamera beobachten. Dabei ist die ein oder der andere einer regelrechten Sucht verfallen, sodass der Dropbox-Link neben den gelungenen Endergebnissen auch über 1000 Aufnahmen zukünftiger Models, Bodybuilder und Mimikexperten enthielt.

Das Feedback am Ende war durch die Bank positiv, der Wunsch nach weiteren Workshops groß – analoge Fotografie und analoge Filmentwicklung im Fotolabor- so der Wunsch. Sehr nostalgisch und ganz nach dem Geschmack der Kursleiterin Frau Kern. Nicht ganz unschuldig an der Idee: die kleine private Einführung nebenbei vom Zusammenspiel Belichtungszeit und Blende…was alles eben so passiert, wenn ein engagierter Schüler seine eigene analoge Kamera mitbringt.

So warten auf den Kurs weitere Projekte, Exkursionen und Workshops – bis zum Abitur ist´s ja noch ein Weilchen…


Digitale Nachbearbeitung
der Fotoserien

Materialsichtung

G7-Gipfel
(nachgestellt)

Szenische
Weiterentwicklung

G7-Gipfel
(nachgestellt)

Nicht mit uns
Donald I

Nicht mit uns
Donald II

Nicht mit uns
Donald III

Nicht mit uns
Donald IV

Alles eine Frage
der Perspektive

Out of the box

Du störst

Die Marionetten-
spielerin

Andere Betrach-
tungswinkel

Green screen
Aufnahme

Alles im Kasten?

Arbeitsgerät

WE ARE EUROPE – Studienfahrten nach Brüssel

Am 24.01.2023 fanden gleich zwei Studienfahrten nach Brüssel statt.

So fuhr der ECC-Kurs unter der Leitung von Frau Syring nach Brüssel zum Europäischen Parlament. Dort trafen sich die Jugendlichen mit dem Vorsitzenden der Europa-SPD Jens Geier, um mit ihm über die europäische Politik zu sprechen. Interessiert und engagiert diskutierten die Schülerinnen und Schüler mit Herrn Geier über aktuelle politische Themen.

https://www.facebook.com/Jens.Geier/photos/a.266832110023905/8841290335911330/

Mit vielen lebendigen Eindrücken und einem positiven Europagefühl kehrte der ECC-Kurs zurück nach Essen.

Zeitgleich machten sich am 24.01.2023 auch die Französischlernenden der gesamten Sekundarstufe II bestehend aus Grundkursen der EF, Q1 und Q2 auf den Weg nach Brüssel.

Vor Ort gab es viel zu entdecken und zu erleben. So stand das Musée de la BD (Comic Museum) auf dem Programm. La BD ist im französischsprachigen Raum ein sehr beliebtes Literaturgenre, was über die allseits beliebten Comics wie „Asterix und Obelix“ und „Die Schlümpfe“ hinaus auch politische Themen (Bsp. „La présidente“) aufgreift. In den Comics werden diese Themen auf eine besondere, den Merkmalen dieses Genres ganz eigene Art und Weise dargestellt. Auszüge aus der BD sind auch im Französischunterricht ein beliebtes Format, um Sprache und kulturelle Inhalte bildhaft und kreativ zu präsentieren. 

Im Musée de la BD (Comic Museum) lernten die Schülerinnen und Schüler die Ursprünge des Comic-Zeichnens kennen. Außerdem gab es viele Informationen zu wichtigen Vertretern/Vertreterinnen und Wegbereitern/Wegbereiterinnen des Comic-Zeichnens sowie Erläuterungen zu modernen digitalisierten Technologien. Über ein Quiz und den französischsprachigen Anleiter, Quentin, der selbst Comics veröffentlicht, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse vertiefen und erweitern.


Auch sonst gab es in Brüssel viel zu entdecken. Als Landeshauptstadt des unter anderem frankophonen Belgiens, bot sich vor Ort eine Vielzahl an Gelegenheiten die französische Sprache zu erleben. So konnten unsere Schülerinnen und Schüler bei der anschließenden Tour durch die Innenstadt in Geschäften, Restaurants und bei Interviews auf der Straße ihre Sprachkenntnisse anwenden.

Der Tagesausflug lieferte einen wichtigen Beitrag zum Kennenlernen und Erfahren der Frankophonie und machte neugierig, frankophone Länder über die Landesgrenzen Frankreichs hinaus zu entdecken.

THG ist Vize-Bezirksmeister im Handball

Beim Landessportfest der Schulen gelang es unserer Handball-Schulmannschaft den Titel „Kreismeister“ zu erringen und sich so für die Teilnahme an den Regierungsbezirksmeisterschaften zu qualifizieren. Auch bei den Regierungsbezirksmeisterschaften präsentierten sich die Jungs als starkes Team. So gelang es ihnen sich in der WK III gegen die Konkurrenz durchzusetzen und den 2. Platz zu erringen.

Hier ein paar Turnierimpressionen.

Ein toller Erfolg. Wir gratulieren!!

Kettwichte – zum letzten Mal „sacken lassen“

Am vergangenen Freitag, dem 9.12.22, fand im voll besetzen alten Bahnhof die letzte Aufführung der Kettwichte mit dem Programm „sacken lassen“ statt. Unter der Leitung von Christian Reindl überzeugte die Schülergruppe mit ihrem Programm und begeisterte sowohl Jung als auch Alt.

Die Kettwichte stehen für charmant-satirisches, politisches Kabarett. So galt am Freitagabend das Motto: Erst mal sacken lassen! Mit Sketchen und Liedern gelang es den Kettwichten überzeugend zu zeigen, dass sie für Ent-Entschleunigung stehen.

Die Aufführung traf beim Publikum auf große Begeisterung und es bedankte sich bei den Aktiven mit lang anhaltendem Applaus. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahmen die Aktiven den Applaus entgegen, denn es war die letzte Aufführung unter der Leitung von Christian Reindl. Über zehn Jahre hat er das Schülerkabarett erfolgreich und mit viel Herzblut und Engagement geleitet.

Vielen herzlichen Dank für diese spannende und mit vielen guten Ideen gefüllte Zeit!

Im Sommer erfolgt eine Staffelübergabe an Frau Barner, die dann in Zukunft die Leitung der Kettwichte übernimmt.

Weihnachtszauber beim Konzert des THG in der Kirche am Markt

Am letzten Mittwoch (7.12.2022) war es endlich wieder Zeit für das traditionelle Weihnachtskonzert des Theodor-Heuss-Gymnasiums.

Die Zuhörer erwartete ein buntes und mit viel Liebe vorbereitetes Konzert, durch das die Moderatoren Julia Stoeber, Cosima Schulte und Etienne Heim gekonnt führten. In der festlich geschmückten Kirche am Markt ließen die Unter- und Oberstufenschüler das Publikum in eine Welt der Weihnachtsmusik eintauchen. Der souveräne und professionelle Einsatz der Techniker sorgte für ein unvergleichliches Klangerlebnis.

Eröffnet wurde der Abend vom Unterstufenchor unter der Leitung von Julian Wieder mit fröhlichen Weihnachtsliedern. Danach spielte das Orchester eine wunderbare Bachsuite, die die Zuhörer in ihren Bann zog. Auch der Oberstufenchor – E-CHO, ebenfalls unter der Leitung von Julian Wieder, begeisterte mit weihnachtlichen Klängen und sorgte für eine festliche Atmosphäre. Anschließend spielte das Orchester ein Medley aus verschiedenen Weihnachtsliedern.

Zum Abschluss des Konzerts liess das wunderschöne „Hört der Engel – Gloria“ die ganze Kirche stimmungsvoll erklingen. Auch das Publikum stimmte mit ein. Nach dem Konzert verließen alle die Kirche beseelt und voller Weihnachtsvorfreude.

Hervorgehoben werden muss sicherlich abschließend noch, wie viel Leidenschaft, Kreativität und Einsatz in diesem Konzert steckte, das so toll organisiert worden ist. Die positive Energie aller Ausführenden bei der Darbietung hat zweifellos so manchen Zuhörer bewegt und wahrhaft besinnliche Momente gezaubert.

Vielen Dank an alle Aktiven und an die evangelische Kirchengemeinde für diesen unvergesslichen Abend mitten in der Vorweihnachtszeit!

Deutsch-französische Freundschaft – Austauschschüler aus Grenoble zu Gast in Kettwig

26 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9.Klasse des Externat Notre Dame in Grenoble sind diese Woche zu Gast am Theodor-Heuss-Gymnasium in Kettwig. Ihr Besuch ist Teil eines Austauschprogramms zwischen Deutschland und Frankreich. Die Freundschaft zwischen den Schulen in Kettwig und Grenoble besteht nicht erst seit gestern, sondern hat schon lange Tradition.

Coronabedingt musste der Austausch zwei Jahre lang aussetzen und konnte nun endlich wieder durchgeführt werden. Als Auftakt begrüßte der Bürgermeister Rudolf Jelinek die Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums zusammen mit ihren Austauschpartnern am 29.11.2022 im Rathaus. Pressemitteilung der Stadt Essen.

Rebecca Demel ist Lehrerin für Französisch und Englisch am THG und für die Planung des Austauschs zuständig. Für die Gäste aus Frankreich hat sie ein Programm erstellt, damit die Woche in Deutschland auch spannend ist.

Der Austausch findet immer in der Jahrgangsstufe acht statt und beruht auf Gegenseitigkeit. Nicht nur für die Franzosen ist es ein Erlebnis. Auch die Schülerinnen und Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums freuen sich, ihren Gästen den Alltag in Deutschland zeigen zu können und viele neue Freundschaften zu schließen. Und natürlich freuen sie sich schon sehr auf ihren Besuch in Grenoble im Januar.

Alles Auslegungssache oder im Netz der Kunst gefangen

Für den Kunst-Grundkurs der Q1 ging es Anfang der vergangenen Woche in das K21, Museum für Gegenwartskunst in Düsseldorf.  Anlass des Besuches waren die fotografischen Arbeiten von Thomas Struth aus seiner Serie Audience, die das Museum für seine Sammlung gewinnen konnte. 

Der dialogische Rundgang startete jedoch zunächst mit Arbeiten des zeitgenössischen Düsseldorfer Künstlers Reinhard Mucha. Die Mischung aus Fotografie, Installation und Skulptur veranlasste die Schülerinnen und Schüler sofort in heiße Diskussionen einzutreten.

Warum sind die Schaukästen schwarz bebändert? Was sollen die Stühle daneben, darf ich mich nun setzen oder nicht? Ihre genaue Beobachtungsgabe ließ weitere Fragen aufkommen; die Fotografien in den Schaukästen sind ähnlich, aber doch unterschiedlich – warum? Mucha lädt den Betrachter ein in den Dialog mit seinen Arbeiten zu treten, lässt dabei Fragen des Zugangs offen. 

Für die Schülerinnen und Schüler war dies teilweise unbefriedigend, weil sie keine eindeutige Lesbarkeit und Interpretation der Werke erhielten. Wozu haben wir schließlich eine Führung gebucht? Das Schulen des eigenen Bewusstseins, die Anknüpfungen an individuelle Erfahrungen jedes Einzelnen, der Austausch über individuelle Wahrnehmungen, darum geht es immer wieder in der Kunst. Genau dies wurde den Schülerinnen und Schülern schon in den ersten zehn Minuten deutlich. 

Muchas Kombination von Texten und Diktaten aus seiner eigenen Schulzeit und Fotografien ließen weitere Spekulationen zu. Die Gegenüberstellung von Text und Bild kann kein Zufall sein. Die Auswahl und das Schwärzen der schulischen Texte, eine bewusste Entscheidung. Schnell war den Betrachtern klar, dass es sich bei den Werken Muchas um ein konzeptuelles Arbeiten handelt. So wurde der Bogen zu Thomas Struth und seinen fotografischen Arbeiten gespannt. Sofort schlüpften die Gruppen in die Rolle des Betrachters und erforschten Mimik, Gestik und Körperhaltung der abgebildeten Figuren der monumentalen Fotografien. Nachdem aufgedeckt wurde, dass sich die Personen auf dem Werk zum Zeitpunkt der Aufnahme in eben jene Rolle der Kunstbetrachteten befanden, entfachte die Diskussion um den Grad der Abbildhaftigkeit der Realität bzw. der Manipulation des Dargebotenen. Struth spielt in seinen Fotografien immer wieder mit dem Ablichten der Wirklichkeit.  In vielen Fällen bleibt offen wie viel Bearbeitung in den Bildern steckt, auch wenn er selbst angibt so wenig Bearbeitung wie möglich vorzunehmen.

„Es sind aber keine schnellen Schnappschüsse und auch keine perfekt durchinszenierten Fotografien.“ „Er muss sich schon als Fotograf zurücknehmen oder die Kamera verstecken, nur so können so viele unterschiedliche Emotionen auf dem Bild auftauchen.“ „Wahrscheinlich hat er aus einer Masse an Bildern diese hier gezielt ausgewählt.“ „Ist es jetzt also Kunst, Leute abzulichten, die andere Kunst angucken?!“ Die Betrachtung vor den großen Abzügen seiner digitalen Aufnahmen im Museum weckte Assoziationen, wie keine Projektion und kein farbiger Druck in der Schule es hätte auslösen können. 

Der krönende Abschluss der Exkursion führte uns in zwei Gruppen unter die Glaskuppel des alten Ständehauses. Die Installation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno ermöglicht Kunstbetrachtung mit allen Sinnen. Sehen: 25 Meter in die Tiefe durch ein nahezu transparentes Stahlnetz. Hören: Begeisterungsrufe und Äußerungen der Fassungslosigkeit. Fühlen: die eigene Bewegung im Netz und die Bewegungen, die durch die Gruppe entstehen. Riechen: Adrenalin bei den Höhebegeisterten und den Ängstlichen sowieso. Das Werk ermöglicht eine ganz spezielle Form der Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk. Für viele eine Grenzerfahrung, eine Erfahrung die verbindet, eine Erfahrung, die in Erinnerung bleibt. 

Hannah Kern