Fächer: Deutsch, Englisch
Warum ich gerade Deutsch und Englisch unterrichte, werde ich häufig gefragt. Das liegt vor allem an der Liebe zu Literatur. Zugegebenermaßen: Während ich als Schülerin das Fach Englisch von der 5 bis zur 13 abgöttisch liebte, fand ich das Fach Deutsch zeitweise auch langweilig. In der Oberstufe kam dann die Wende, die Beschäftigung mit Literatur gefiel mir sehr. Im Fach Englisch ist neben der Literatur (meine favourites: Shakespeare, Wilde, Dickens, Austen, Irving, Hornby, H. Fielding, Meyer, L.M. Montgomery, E. George) die Filmanalyse einer meiner Schwerpunkte, denn ich finde es wichtig, nicht nur Filme zu schauen, sondern to “look closer“, Zitat aus American Beauty. Außerdem handelt es sich um authentische Literatur, und die sollte auch in den Englischbüchern häufiger vorkommen.
Stärken: Offenheit, Neugierde, gute Zuhörerin & Beobachterin (sagt man), Selbstironie, Spontaneität, begeisterungsfähig,…
Schwächen: Neugierde, teils Ungeduld, anspruchsvoll, Bequemlichkeit, Sprichwörter, Perfektionismus, Eitelkeit, Stolz, …
Was ich mir z. B. fürs THG wünsche: Eine Komplett-Renovierung des Gebäudes und Schulhofs, sodass sich jeder pudelwohl fühlt und mit dem Schuleigentum auch so umgeht, dass es so bleibt!
Zusammensetzung seit dem 12.06.2025:
Vorstand
| Vorsitzender | Herr Dr. Martin Fischer | Tel. (02054) 3417 |
| Vorsitzender | Herr Alexander Ostermann | Tel. 0171-4134700 |
| Schatzmeisterin | Frau Christiane Eisbach | |
| Schulleiter | Herr Christian Koehn | Tel. (02054) 95430 |
| Schriftführer | Herr Dr. Alexander Vossough | |
| Beisitzer MINT | Herr Dr. Uwe Verfürth | Tel. (02054) 95430 |
| Beisitzer Europaschule | Herr Dr. Horst Steffen |
Kassenprüfer
| Frau Anja Koch |
| Frau Jeanette Weiß |
Beirat
| Schulpflegschafts-Vorsitzende | Frau Jeanette Weiß |
| Elternvertreter aus der Schulpflegschaft | Frau Ute Steffens |
| Lehrer | Frau Bekker, Frau Gentzsch, Herr Robens |
| Schülervertretung |
Mitgliedschaft
Als Mitglieder im Förderverein sind an erster Stelle die Eltern der Schüler des THG zu nennen. Etwa die Hälfte von ihnen sind Mitglied im Verein. Aber auch einige ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer fühlen sich ihrer Schule noch so verbunden, dass sie die Arbeit des Fördervereins durch ihre Mitgliedschaft unterstützen.
Wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft im Förderverein des THG interessieren, dann können Sie sich zunächst über die Satzung informieren. Die Mitglieder des Vorstandes stehen aber auch gerne für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung. Wenn Sie im Förderverein aktiv mitarbeiten möchten, dann bietet die Hauptversammlung, die in der Regel im April oder Mai stattfindet, den geeigneten Anknüpfungspunkt. Alle Mitglieder werden zur Hauptversammlung eingeladen.
Der Vorstand des Fördervereins dankt allen Mitgliedern und Spendern für ihre Unterstützung.
Kontaktmöglichkeiten zum Förderverein:
Die Beurteilung der Arbeit erfolgt mithilfe von Beurteilungsbögen. Diese Bögen dienen der Transparenz hinsichtlich der an die Schülerin bzw. den Schüler gestellten Erwartungen sowie bei der Beurteilung und der Notenfindung. Die unter den folgenden Links veröffentlichten Beurteilungsbögen sind jedoch nicht immer und für jede Arbeit unverändert anwendbar. Im Beratungsgespräch teilt der Lehrer der Schülerin oder dem Schüler anhand des jeweiligen, Bogens mit, ob und – wenn ja – welche Modifikationen für die jeweilige Arbeit gelten.
Zu den Beurteilungsbögen:
a) Standardbogen (für die Fächer Deutsch, Erdkunde, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Kunst, Mathematik, Musik, Philosophie, Politik/SoWi, Religion, Sport)
b) Fachspezifische Beurteilungsbögen für Biologie, Chemie/Physik, Englisch, Französisch, Informatik, Spanisch
Zeitplan Schuljahr 2020 /2021
Methodentag/Facharbeitstag Jahrgangsstufe 11:
Endgültige schriftliche Festlegung des Themas mit Unterschriften: 29.01.2021
Abgabe der Arbeit im Sekretariat: 15.03.2021
1. Aufgabe bzw. Zielstellung
2. Beurteilungskriterien
3. Zeitplan
4. Workshop/ Zentrale Einführungsveranstaltungen
5. Betreuung durch den Fachlehrer
6. Beurteilungsbögen
1. Aufgabe bzw. Zielstellung
Nach den Richtlinien der Fächer sind die Schülerinnen und Schüler durch das selbstständige Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit in der Oberstufe mit den Prinzipien und Formen selbstständigen, wissenschaftspropädeutischen Lernens vertraut zu machen.
2. Beurteilungskriterien
Die Beurteilungskriterien orientieren sich an denen der Oberstufenklausuren, indem sie Leistungen in den drei Anforderungsbereichen (I. Reproduktion, II. Reorganisation bzw. Anwenden, III. Problemlösen und Werten) erfordern, wie in den Klausuren liegt der Schwerpunkt auf Bereich II.
Bei der sprachlichen Darstellungsleistung gelten höhere Anforderungen, da die Hausarbeit mit entsprechenden Korrekturhilfen verfasst sowie durch eine weitere Personen Korrektur gelesen werden kann und soll. Die Fähigkeit zur abschließenden Korrektur wird als wesentlicher Teil der geforderten Leistung betrachtet. Generell gilt: Gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit in der deutschen Sprache führen auch bei der Facharbeit zur Absenkung bis zu einer Notenstufe (vgl. APO-GOSt § 13 (6)).
Die folgenden allgemeinen Beurteilungskriterien des THG können durch die Fachkonferenzen entsprechend modifiziert werden.
Inhalt
o Eingrenzung des Themas und Entwicklung einer zentralen Fragestellung
o Selbstständigkeit im Umgang mit dem Thema
o ggf. Umfang und Gründlichkeit der Materialrecherche
o Differenziertheit und Strukturiertheit der inhaltlichen Auseinandersetzung
o Beherrschung fachspezifischer Methoden
o logische Struktur und Stringenz der Argumentation
o kritische Distanz zu den eigenen Ergebnissen und Urteilen
Sprachliche Gestaltung
o Beherrschung der Fachsprache
o Verständlichkeit
o Präzision und Differenziertheit des sprachlichen Ausdrucks
o sinnvolle Einbindung von Zitaten und Materialien in den Text
o grammatische Korrektheit
o Rechtschreibung und Zeichensetzung
formale Gestaltung
o Vollständigkeit der Arbeit
o Zitiertechnik
o Sauberkeit und Übersichtlichkeit von Graphiken und Schriftbild
o Einhaltung der vereinbarten Schreibformate
o korrektes Literaturverzeichnis.
Für eine effiziente und transparente Korrektur wird ein Beurteilungsbogen verwendet, der den Schülern bekannt ist.
3. Zeitplan (aktuelle Termine, anklicken, wenn hinterlegt)
4. Workshop bzw. Zentraler Einführungskurs
Als Vorbereitung auf die Facharbeit nehmen alle Schulerinnen und Schüler an einem Einführungskurs teil, der von einem fächerübergreifenden Team von Moderatoren durchgeführt wird. Er beschäftigt sich mit folgenden Inhalten:
1. Themenfindung und Strukturierung des Themenfeldes
2. Zeitplanung
3. Planung des Arbeitsprozesses
4. Möglichkeiten der Informationsbeschaffung
5. Inhaltliche, sprachliche und formale Beurteilungskriterien
6. Nutzung des Rechners als Arbeitsmittel
5. Betreuung durch den Fachlehrer
Der Fachlehrer berät die Schülerinnen und Schüler in Bezug auf die Themenwahl und die Auswahl und Beschaffung der Materialien. Er verdeutlicht die Leistungserwartungen und Beurteilungskriterien. Während der Erstellung der Arbeit steht er in vertretbarem und pädagogisch sinnvollem Umfang als Ansprechpartner zur Verfügung.
Schon in Lehr- und Kursbüchern, die im Schulunterricht verwendet werden, stoßen Sie bei Quellenangaben auf bibliografische Formen, die Sie richtig entschlüsseln können müssen.
Beim Anfertigen einer Facharbeit müssen Sie – im umgekehrten Verfahren – von Ihnen zu verwendete wissenschaftlichen Quellen in ihrem Literaturverzeichnis bibliografisch vollständig und korrekt angeben. Nur so können Ihre Quellen (vom Fachlehrer und anderen Lesern) eindeutig identifiziert bzw. in den Suchsystemen von Bibliotheken oder anderen Archiven wie dem Internet gefunden, überprüft und gebenenfalls weiterverarbeitet werden.
Bei den Formen der Literaturangaben unterscheidet man grundsätzlich zwischen dem vornehmlich im englischen Sprachraum und in den Naturwissenschaften favorisierten Harvard–System und dem im Folgenden näher erläuterten sogenannten Geisteswissenschaftlichen System, bei dem die Form der Literaturangabe von jeweiligen Kategorie der Quelle (Monografien, Sammelband, Zeitschrift und Zeitung oder Internetquellen) abhängig ist.
Dementsprechend unterscheiden sich die Formen der Literaturverzeichnisse im geisteswissenschaftlichen und im Harvard-System.
Bei jedem Typ gibt es verschiedene Varianten, die innerhalb einer Arbeit in jedem Fall einheitlich zu verwenden ist, jedoch von der jeweiligen Institution (Schule, Universität, Verlag) oder dem Betreuer vorgeschrieben wird.
Im folgenden wird die in den deutschsprachigen Geistes- bzw. Kulturwissenschaften gebräuchliche Variante in den unterschiedlichen Kategorien mit jeweils zwei Beispielen aufgelistet.
Hinweis: Beachten Sie auch die formal-korrekten Satzzeichen und an welchen Stellen genau Leerstellen zu setzen sind!
Materialien, auf die Sie Ihre Arbeit stützen können sind:
Zeitschriftenaufsätze und Zeitungstexte
Internetquellen (mit Einschränkung)
2. Zitieren und Belegen in Fußnoten
In Fach- bzw. wissenschaftlichen Arbeiten, mit denen Sie eine eigenständige geistige Leistung erbringen sollen, müssen Sie zitieren, um eigene Ausführungen von fremden Erkenntnissen abzuheben. Das betrifft nicht nur direkte Zitate, also wortwörtliche Übernahmen, sondern auch sinngemäße Übernahmen, d.h. indirekte Zitate.
Bei Verwendung des geisteswissenschaftlichen System ist die zitierte Literatur mit Hilfe von hochgestellten Fußnoten zu belegen. Beim Harvard-System erfolgt das mit Hilfe von Kurzangaben in Klammern und ihrer Wiederaufnahme im Literaturverzeichnis.
Wichtige standardisierte Abkürzungen in bibliografischen Angaben:
Abb. = Abbildung
Anh. = Anhang
Aufl. = Auflage
Bd./Bde. : Band, Bände
erg./erw. Aufl. = ergänzte/erweiterte Auflage
f./ff.: folgende Seite/folgende Seiten
H.: Heft
Hg./Hrsg.: Herausgeber (Eine Variante einheitlich verwenden.)
Jb. = Jahrbuch
Jg. = Jahrgang
Red. = Redaktion
S. = Seite(n)
u.a. = und andere (Bei mehr als drei Verfassern, Herausgebern oder Orten)
Übers. = Übersetzung
Z./Zs.: Zeitschrift
o.O. = ohne Ort
o.J. = ohne Jahr
Beachten Sie, dass nach jeder Abkürzung ein Punkt steht.